Bei eisigem Wind war die Wahl der Wanderung optimal. Von der Ruine des Gaishofes ging es überwiegend durch den Wald im großen Bogen, in Sichtweite von Gröbern. So war es eine gemütliche Wanderung, immer im Blick: Schwammerl. Eine Tüte, überwiegend mit Braunkappen, wurde nicht ganz voll. Ungewöhnlich viele Fliegenpilze konnten bestaunt werden. Und auf einem abgeernteten Feld wurden auch noch liegengelassene Hokaido-Kürbisse eingetütet. Zum Abschluss gab es dann die wohlverdiente Brotzeit.
Neueste Beiträge
Neuigkeiten
- Traumhafte Winterwanderung im Kleinwalsertal17. Januar 2025 - 5:16
- Besuch der Krippe in Taiting28. Dezember 2024 - 12:11
- Ausflug des Alpenvereins zum Grüntensee17. Oktober 2024 - 15:40